Was sind Pfadfinder?

Pfadfinder = Lagerfeuer-Romantik, Überlebenstraining in freier Natur und „jeden Tag eine gute Tat“ ?

Jenseits dieser Klischees steht fest: Die Weltpfadfinderbewegung ist heute die Verbindung von alten Traditionen mit moderner Jugendarbeit.

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DPSG-Lilie

Unser Verband, die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) bietet bundesweit 95.000 Kindern, Jugendlichen und jungenErwachsenen mehr als ein Abenteuer: Ziel unserer Arbeit ist es Jungen und Mädchen jeder Konfession neben der Schule eine Gruppe zu bieten, in der sie unter Anleitung von geschulten Erwachsenen auf spielerische Art und Weise ihre Persönlichkeit entwickeln und zu selbstständigen, kritischen und verantwortungsbewussten Menschen heranwachsen können.

BIPI

Der Gründer der Pfadfinder Bewegung: Robert Baden-Powell

In vier Altersstufen werden wöchentliche Gruppenstunden von jungen Erwachsenen so gestaltet, dass es niemals langweilig wird.

„Learning by doing“, zahlreiche Projekte sowie gemeinsame Aktionen und Fahrten stehen dabei im Mittelpunkt der pfadfinderischen Pädagogik. Ein gemeinsames Zeltlager ist schließlich der Höhepunkt eines Jahres und bleibt oft noch jahrelang eine wertvolle Erinnerung.

„Ohne Abenteuer wäre das Leben tödlich langweilig.“

Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderbewegung

 

 

Wer war Karl Martin?

Karl Martin war ein Priester aus unserer Gemeinde St. Judas Thaddäus, später Missionar und Glaubenszeuge.

Karl Martin wurde am 11. Juni 1907 in Duisburg-Hochfeld geboren und zog später mit seiner Familie nach Buchholz. In den Missionshäusern der Hiltruper Missionare bereitete er sich auf den Priesterberuf vor.

Am 6. August 1933 wurde er von Weihbischof A. Baumann im Dom zu Paderborn zum Priester geweiht. Am 20. August 1933 feierte er in St. Judas Thaddäus sein erstes heiliges Messopfer. 1934 erfüllten seine Oberen ihm den Wunsch und sandten ihn in die Missionsgebiete der Südsee. Dort war er nach Aussagen seiner Mitbrüder wegen seiner großen Hilfsbereitschaft sehr beliebt. Wegen seines immerwährenden Frohsinns nannten sie ihn „Hans im Glück“.

Nach acht Jahren Missionstätigkeit auf den Stationen Mareka und Ratogor (Neupommern) und Ulaputur-Marianum (Neuirland) fiel er mit den Kriegsereignissen im Jahre 1942 den Japanern in die Hände.

Im Dezember 1946 traf die Nachricht ein, dass er von ihnen ermordet worden sei.

Um die Erinnerung an Karl Martin wach zu halten, beschlossen Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat, den Namen Karl Martin auf das bisher namenlose „Pfarrzentrum“ zu übertragen. Das Pfarrzentrum trägt seitdem den Namen Karl-Martin-Haus.

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Logo am Karl-Martin-Haus

 

  • 1949 wurde unser Stamm unter dem Namen „St. Judas Thaddäus“ gegründet
  • 1977 erfolgte die Umbenennung des Stammes in „Karl Martin“